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Slowenisches Nationaltheater Maribor

Franz Lehár

Die Lustige Witwe

Dirigent: Simon Dvoršak
Regie: Hugo de Ana
Premiere: 16. März 2012, Grosser Saal

Inhaltsangabe
Erster Akt
Ein Fest in der Pariser Botschaft des Fürstentums Pontevedro
Vikomte Cascada bedankt sich im Namen der geladenen Gäste bei Baron Mirko Zeta für den schönen Empfang, der zu Ehren des Fürsten des Balkanstaates Pontevedro veranstaltet wurde. Der Baron überlegt, wie er das Fürstentum vor dem Bankrott bewahren könnte. Eine greifbare Lösung scheint in der erneuten Hochzeit der reichen Witwe Hanna Glawari zu liegen, da ihr deren verstorbener Mann ein beträchtliches Vermögen hinterließ. Die Frau des Gastgebers Valencienne unterhält sich mit Camille de Rosillon, einem jungen Attaché, der schon lange in sie verliebt ist. Camille hinterlässt auf ihrem Fächer eine Liebeswidmung mit den Worten "Ich liebe dich", jedoch weist ihn Valencienne mit der Bemerkung, dass sie eine treue und ehrenhafte Frau sei, ab. Der Beamte Njegusch kündigt die Ankunft von Hanna Glawari an. Nachdem sich Baron Zeta beraten ließ, entscheidet er sich, Hanna einen Mann unter seinen Landsleuten zu suchen. Er denkt dabei an den leichtlebigen Grafen Danilo Danilovitsch, einen Neffen des verstorbenen Ehemanns von Hanna. Er fürchtet nämlich, dass im entgegengesetzten Fall Millionen für das Land verloren gingen. Hanna wird von vielen Verehrern ins Gespräch verwickelt, darunter auch Raoul de St. Brioche und Vikomte Cascada, die sogar in Streit geraten. Njegusch besucht unterdessen den Grafen Danilovitsch und schlägt ihm ein diplomatisches Geschäft vor, auf Grund dessen er sehr reich werden könnte. Doch der Graf ist vom unablässigen Feiern zu sehr erschöpft und schläft auf der Couch ein. Hanna möchte sich zurückziehen und verirrt sich in das Gästezimmer, in dem sie den schlafenden Danilo findet. Als Danilo aufwacht, unterstellt sie ihm, er sei nicht ernst genug und berechnend, weil er auf der Jagd nach ihrem Vermögen sei. Dies lehnt der junge Graf scharf ab. Als Danilo ihr gegenüber Hanna verkündet, dass er ihr nie seine Liebe gestehen würde, kommt es zwischen den beiden zu einem regelrechten Krieg. Hanna läuft wütend hinaus. Baron Zeta schließt sich Danilo an und erklärt ihm die Bedeutung des Geschäfts, mit Hilfe dessen er das Fürstentum Pontevedro vor dem Bankrott retten möchte. Danilo weist den Vorschlag, Hanna zu heiraten, zurück, weil er überhaupt nicht heiraten möchte. Er verspricht aber, alle Verehrer aus der Welt zu schaffen, die sich der reichen Witwe nähern würden. Njegusch findet durch einen Zufall den Fächer, den Valencienne verloren hatte und liest die Widmung, deshalb bittet er Baron Zeta um einen Rat. Den Fächer suchten auch Camille und der Gesandtschaftsrat Kromow, der sich überzeugen wollte, ob der Fächer vielleicht seiner koketten Frau Olga gehöre. Weil der Baron Olgas Leben und Würde retten möchte, bittet er seine Frau, zu lügen und zu beteuern, der Fächer sei von ihr gewesen. Valencienne bittet Camille, ihre Ehre zu retten und Hanna zu heiraten. Das Fest geht mit einem Tanz weiter, Hanna aber – des Andrangs der Gigolos überdrüssig – sucht Danilo und tanzt mit ihm. Danilo bleibt seinem Versprechen an den Baron treu und lässt sich eine List einfallen, mit der er die aufdringlichen Verehrer vertreiben kann: seinen Tanz mit Hanna verkauft er für zehn tausend Franken, die keiner zahlen kann und auch Camille gibt nach, weil er noch immer in Valencienne verliebt ist. Somit bleiben nur noch Hanna und Danilo auf dem Fest und geben sich dem leidenschaftlichen Tanz zu zweit hin.

Zweiter Akt
Im Garten der Villa von Hanna Glawari
Hanna veranstaltet ein prachtvolles Fest, auf dem sie sich für die Gastfreundschaft des Barons Zeta bedanken möchte und ihre Angehörigkeit dem Fürstentum gegenüber beweisen möchte. Sie unterhält die Gäste mit einem lebhaften Lied über die wunderschöne Vilja, eine Waldfee, in die sich ein junger Jäger verliebt. Sie möchte wissen, wohin Danilo verschwand und der Baron beklagt Njegusch, dass sich auf dem Fest zu viele Werber befinden, weswegen der Erfolg der diplomatischen "Mission" wieder gefährdet ist. Doch Njegusch ist da anderer Meinung, weil sich Camille de Rosillon schon für eine andere Dame erwärmt hat. Fast hat Njegusch damit Valencienne verraten. Als Danilo endlich auftaucht, erinnert ihn Zeta an sein Versprechen und schenkt ihm den strittigen Fächer. Danilo liest die Liebesnachricht und lässt sich eine List einfallen, mit der er die männliche Konkurrenz vertreiben könnte: er wird sich zu jenen Damen gesellen, die er in Verdacht hat, Liebesaffären mit anderen Männern zu führen. Zuerst schließt er mit Olga ab, die denkt, dass die Nachricht von Raoul de St. Brioche kommt, danach mit Sylviane, der Cascada den Hof macht. Als Danilo noch Praskowia, die Frau von Pritschitsch, verwirren möchte, erläutert sie ihm – denkend, dass er ihr den Hof macht – ihre lange Zeit geheimen Liebesgefühle. Während diesen misslungenen "Eroberungsversuches", entwendet ihm wegen seiner Unachtsamkeit Njegusch den Fächer. Danilo hört ein Gespräch zwischen Cascada und St. Brioche, in dem sie über Hanna reden und unterrichtet die beiden über die Gerüchte von deren Affären mit Olga und Sylviane, die sich sogar als wahr erweisen. Die Männer fürchten Rache, deshalb bitten sie Danilo um Diskretion, die er nur unter der Bedingung, dass sie sich von Frau Glawari fernhalten, gewährt. Alle drei kehren zum Fest zurück und klagen darüber, wie man die unvorhersehbare Natur der Frauen schwer verstehen kann. St. Brioche und Cascada verabschieden sich, weil sie Angst haben, enttarnt zu werden. Hanna, überrascht über den schnellen Abgang der Männer, unterliegt erneut dem Scharm von Danilo und den Geschichten über die fröhlichen Feiern im Maxim. Njegusch kehrt inzwischen mit einem Telegramm für Baron Zeta aus dem Ministerium von Pontevedro, in dem der Baron an seine Mission ermahnt wird, zurück. Njegusch wird beim Lesen der Depesche von einer tiefen Heimatliebe ergriffen und aus Erschütterung verliert er den Fächer, den Valencienne findet. Sie trifft sich erneut mit Camille und gibt ihm den Fächer, auf den sie schreibt, dass sie eine ehrliche und ehrenhafte Frau sei, zurück. Sie gehen in den Pavillon, in dem sie sich noch das letzte Mal den Liebesgenüssen hingeben. Njegusch beobachtet sie und Baron Zeta möchte erfahren, was los ist. Als ihm Njegusch berichtet, dass im Pavillon irgendeine verheiratete Frau mit Camille verweilt, freut sich der Baron zunächst, da er dem Ziel seiner Mission immer näher kommt. Es schließen sich Danilo, Kromow, Bogdanovitsch und Pritschitsch an, die alle nach ihren Frauen suchen. Als noch Hanna dazu kommt, ist das Durcheinander vollkommen. Baron Zeta ist davon überzeugt, dass er im Pavillon seine Frau in den Armen von Camille gesehen hätte. Um Valencienne zu schützen, überzeugt Camille die Gesellschaft, dass Hanna diejenige war, mit der er im Pavillon ein Techtelmechtel anfing, was wiederum den Baron sehr enttäuscht, weil er fürchtet, dass damit die Millionen für immer verloren seien. Graf Danilo wird von Eifersucht geplagt, weil er sich inzwischen, trotz der eigenen Wette, doch für die reiche Witwe erwärmt hatte. Um dem Liebeskummer zu entgehen, geht er auf eine Feier ins Maxim.

Dritter Akt
Im Maxim zur Karnevalszeit
Njegusch steht kurz vor einem Bankrott, deshalb möchte er mit Trinken und Feiern seine Probleme vergessen. Um an Geld zu kommen und das Nachtleben zu genießen, ruft er den Baron Zeta und lädt ihn ins Maxim ein. Bald danach kommen noch die Herren St. Brioche, Bogdanovitsch, Pritschitsch und Kromow, die auch nach einer Gesellschaft mit den Tänzerinnen und Kurtisanen gesucht hatten. Während sich die Versammelten ihrer Fantasie von den fleischlichen Gelüsten überlassen, die auf sie warten, tritt Camille in das Zimmer von Valencienne herein. Sie entschied sich derweil, dass sie sich wieder auf die Tanzbühne des Nachtclubs begibt. Camille verspricht ihr seine Liebe und schlägt ihr sogar vor, aus Paris zu fliehen und ein neues Leben zu beginnen, doch Valencienne weist ihn als eine ehrenhafte Frau zurück. Als sie sich das letzte Mal küssen, werden sie von St. Brioche, Cascada und den Angestellten der Botschaft von Pontevedro entdeckt. Dazu erscheint Baron Zeta, der während des Auftrittes auf der Bühne seine Frau Valencienne bemerkt. Ins Maxim kommen auch Hanna und der bis zu den Ohren verliebte Danilo, der ihr aber seine Zuneigung nicht gesteht. Stattdessen versucht er sie zu überzeugen, Camille nicht zu heiraten. Hanna beruhigt ihn, weil sie gar nicht vorhatte Camille zu heiraten. Sie erklärt ihm auch, dass sie im Pavillon den Platz einer anderen verheirateten Frau einnahm und somit einen Ehebruchskandal in ihrem Haus verhinderte. Seine Eifersucht verrät ihn und Hanna ermuntert ihn voller Ironie, er solle mit den Mädchen aus dem Maxim den Genuss finden. Danilo versucht Hanna seine Liebe zu gestehen, doch vorerst erfolglos, deshalb versucht er es noch mit einem Lied. Als Danilo dem Baron Zeta und seinen Beratern erklärt, dass Hanna Camille nicht heiraten wird und dass die Millionen in Sicherheit sind, atmen die Männer auf. Jetzt muss nur noch die Identität der untreuen Frau entlarvt werden. Zur Hilfe eilt Njegusch, der den umstrittenen Fächer mit dem Liebesschreiben findet. Weil Baron Zeta davon überzeugt ist, dass der Fächer seiner Frau gehört, verlangt er die Scheidung, sie aber fordert ihn auf, zu lesen, was alles auf dem Fächer steht. Als der Mann die Zuschreibung "Ich bin eine ehrenhafte Frau" liest, besinnt er sich reumütig eines Besseren. Hanna kehrt indessen mit dem Testament ihres verstorbenen Mannes zurück und erläutert den Versammelten, dass sie im Fall einer erneuten Eheschließung ihr ganzes Vermögen verlieren würde. Um Danilo zu prüfen, ob er sie auch ohne das Geld als Frau nehmen würde, lässt sie dabei den Satz "zu Gunsten ihres zweiten Mannes" aus. Hanna wird somit freiwillig zur Vorsitzenden der Bank des Fürstentums von Pontevedro. Danilo bekennt sich erneut seiner Gefühle und die versammelte Gesellschaft überlässt sich nach diesen Herzensbeschwerden dem Feiern und der Liebeslust.

Besetzung

Hanna Glawari - Andreja Zakonjšek Krt
Graf Danilo Danilowitsch - Matjaž Stopinšek, Tim Ribič
Baron Mirko Zeta - Tomaž Kovačič
Valencienne - Irma Mihelič
Camille de Rosillon - Martin Sušnik
Raoul de St. Brioche - Danilo Kostevšek
Vikont Cascada - Sebastijan Čelofiga
Kromow - Alfonz Kodrič
Olga - Valentina Čuden
Bogdanowitsch - Tomaž Planinc
Sylviane - Terezija Potočnik
Pritschitsch - Mihael Mikluš
Praskowia - Mojca Potrč
Njegus - Tadej Toš

Operette in drei Akten


Musik Franz Lehár
Libretto Viktor Léon, Leo Stein

Dirigent Simon Dvoršak
Regisseur, Bühnenbildner, Kostümbildner, Lichtdesigner Hugo de Ana
Regisseur der Produktion in Maribor Filippo Tonon
Chorleiterin und Assistentin des Dirigents Daniela Candillari
Assistent des Bühnenbildners Juan Guillermo Nova
Assistent der Kostümbildner Luca Dall’ Alpi
Lichtdesigner der Produktion in Maribor Pascal Mérat
Choreographin Leda Lojodice
Assistent der Choreographin Michele Cosentino

In Zusammenarbeit mit dem Theater Teatro Comunale Verdi aus Padua
Bühnenbild und Kostüme LI.VE./Italia (Padua-Rovigo-Bassano del Grappa)

Fotogalerie

Die Lustige Witwe <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

Foto: Tiberiu Marta

Die Lustige Witwe <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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