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Slowenisches Nationaltheater Maribor

Marij Kogoj

Die schwarzen Masken

Dirigent: Marko Hribernik
Regie: Janez Burger
Premiere: 15. Januar 2012

 

Marij Kogoj (1892-1956), geboren in Triest, ist einer der wenigen Vertreter der slowenischen Musikavantgarde und des Expressionismus. Schon mit 15 Jahren begann er zu komponieren und war zuerst Autodidakt. In den Jahren 1914 bis 1917 studierte er Kontrapunkt bei Franz Schreker in Wien. Während dessen besuchte er ein Semester lang das Fach Instrumentierung bei Arnold Schönberg. Nach dem ersten Weltkrieg kam er wieder nach Ljubljana zurück, wo er als Musikkritiker und Korrepetitor im dortigen Opernhaus tätig war. Kogojs Musiksprache ist eine einmalige Mischung von Elementen der späten Romantik, atonalen Musik und der freien (schwebenden) Tonalität. In seinem Spätwerk kehrte Kogoj größtenteils zu einem neoklassizistischen Ausdruck zurück. Verhältnismäßig viele seiner Lieder, Chorstücke und musiktheoretischer Aufsätze blieb unvollendet, insbesondere, weil seine seelische Krankheit sehr schnell voranschritt. Zu Ehren des Komponisten wird alljährlich das internationale Musikfestival "Kogojevi dnevi" veranstaltet. Der Höhepunkt seiner Werke stellt die Oper "Črne maske" (Schwarze Masken) dar, die ihre Erstaufführung am 7. Mai 1929 erfuhr.

Die Geschichte und das Libretto der Oper Schwarze Masken entstammen aus dem gleichnamigen symbolischen und allegorischen Drama von Leonid Andrejew in der Übersetzung von Josip Vidmar. Der Protagonist Lorenzo, Herzog di Spadaro, befahl, einen Tanz in Masken auf seinem Schloss vorzubereiten, obwohl er sich bewusst war, dass auch nicht geladene schwarze Masken, die vom Licht angelockt werden, kommen werden. Nach einer Reihe von grotesken Begegnungen mit maskierten Gästen, geladen oder nicht, wird Lorenzo immer mehr zerrüttet und psychisch gespalten. Nachdem er den Teufel herbeiruft, erkennt er seine finstere Vergangenheit und stellt fest, dass er kein Nachkomme des früheren Herzog di Spadaro, sondern eines Pferdeknappen und der Herzogin ist. Nach dem Zweikampf zwischen Lorenzo und seinem Doppelgänger, stirbt Lorenzo. Die Geschichte fährt mit einem Begräbnis und danach mit einer erneuten Veranstaltung des Maskenballs fort. Dort trifft man den psychisch vollkommen besinnungslosen Lorenzo, der nicht einmal seine Frau Francesca mehr erkennt. Die Geschichte endet mit der vollständigen Zerstörung des Schlosses durch ein vom Hofnarr Ecco entfachtes Feuer.

Die vierte Inszenierung der Oper Schwarze Masken entstand in einer Koproduktion zweier slowenischer Opernhäuser Opera in Balet SNG Maribor und SNG Opera in balet Ljubljana und der Europäischen Kulturhauptstadt Maribor 2012. Die Produktion beruht auf der revidierten Fassung der Partitur von Kogoj, die der slowenische Dirigent Uroš Lajovic vorbereitete. Die ganze Partitur ist das Resultat der schwierigen Arbeit des Notographen und Kopisten Gal Hartman, der sich mit Kogojs Originalpartitur mehr als zwei Jahrzehnte auseinander setzte. Der Regisseur der Vorstellung ist Janez Burger, ein anerkannter slowenische Filmemacher, der für seine Arbeit zahlreiche Preise erhielt. Das Bühnenbild bereitete das künstlerische Kollektiv NUMEN mit Ivana Radenović vor, die Kostüme stammen vom international anerkannten Kostümbildner und Modedesigner Alan Hranitelj.


Inhaltsangabe
Erster Aufzug, Erstes Bild
In einem prunkvollen Schloss bereitet man sich auf einen Maskenball vor. Der Herzog Lorenzo di Spadaro, seine Frau Francesca und ihre Untertanen warten ungeduldig auf die vornehmen Gäste. Cristoforo meldet dem Herzog, dass die Vorräte des guten Weines bald ausgehen werden. Lorenzo befiehlt dem Verwalter Petrucci, er solle die Straße beleuchten und die Zugbrücke herunterlassen, damit die Gäste ins Schloss kommen könnten. Als sich die Musikanten dazu gesellen, grüßt Lorenzo die Ankömmlinge und bietet ihnen seine Gastfreundschaft an. Mit Bewunderung betrachtet er die Masken und versucht zu erraten, wer sich hinter ihnen verbirgt. Er erkennt niemanden. Als die rote Maske mit dem Motiv einer sich schlingenden Schlange erscheint, mutmaßt Lorenzo, dass sich hinter der Maske Frau Emilija verbirgt. Doch die Maske erwidert, sie stelle nur sein Herz dar. Lorenzo lehnt diesen Wink, sein Herz wäre voller Schlangen, ab. Die zweite Maske zeigt auf eine Spinne und fragt, ob solch eins sein Herz sei. Der Herzog verneint erneut und fügt hinzu, dass sein Herz von Liebe erfüllt sei. Die Spinne lädt ihn zur Jagd in den Schlossturm ein. Es treten neue Masken mit einer betonten Gesichtsschminke auf – unter ihnen sind Leichen, Krüppel und Missgeburten. Der begeisterte Gastgeber möchte herausfinden, wer sie geschafen hat und die Masken erwidern, dies sei der Tod gewesen. Die Gäste klagen darüber, dass im Saal ein zu dunkles Licht herrscht und dass es kalt ist. Lorenzo ruft vergeblich nach den verschwundenen Petrucci und Cristoforo. Eine Cristoforo ähnelnde Maske benachrichtigt den Herzog, dass der Wein rot wie des Teufels Blut und stark wie Schlangengift geworden ist. Weil der Herzog das nicht glaubt, möchte er den Wein selber kosten. Gleich nach den ersten Zügen gesteht er erstaunt ein, dass mit dem Wein wirklich etwas Ungewöhnliches passiert ist. Bald kommen neue Masken aus der Dunkelheit und werden von Lorenzo begrüßt. Die Gäste stellen fest, dass der Herzog sehr unvorsichtig war, das Schloss so erleuchten zu lassen. Der Schlossnarr Ecco will die maskierten Gäste entlarven, doch ruft er mit seinen misslungenen Versuchen nur Gelächter hervor. Ecco beleidigt die lange graue Maske, die ihn schlägt und auf den Boden wirft und der Narre zieht sich vorsichtshalber zurück. Eine wilde und böswillige Musik erfüllt den Raum. Lorenzo möchte sie unterbrechen, doch der Kapellmeister versichert ihm, sie würden das spielen, was ihnen aufgetragen wurde. Vorbei kommt eine ungewöhnliche Gruppe buckeliger Greisinnen, die die Ankunft der Königin in den Armen mit einem halbbetrunkenen Pferdeknappen ankündigen. Die hässliche Maske erläutert dem empörten Herzog, dass der Königin und dem Knappen ein entzückender Sohn geboren wurde. Ecco, der verletzte Narr, klagt bei Lorenzo sein Leid und bittet ihn um eine Maske, damit er sich auch einkleiden könne. Der Herzog ist traurig, weil ihn der Narr verlassen möchte. Er willigt trotzdem ein, jedoch unter der Bedingung, Francesca zu finden. Vor Lorenzo steht auf einmal eine schöne Maske, die an Francesca erinnert, obwohl sie in Wahrheit das Abbild seiner Lüge ist. Danach erblickt Lorenzo eine unbekannte Kreatur, die seine dunklen Gedanken darstellt. Die groteske Musik steigert sich und Lorenzo wird es schwindlig und er verliert das Gefühl für die Realität. Die Masken werden immer aggressiver und spielen mit Lorenzo, der vergeblich versucht zu entkommen und Francesca zu finden. Der Herzog entscheidet sich nochmals die Musik zu unterbrechen, währenddessen plötzlich eine schwarze Maske erscheint, die an einen Zünsler erinnert. Sie verursacht Verwirrung unter den anderen Masken. Der Herzog kündigt den Sänger Romuald an, der sein Lied singen sollte. Während des Gesangs merkt Lorenzo, dass das gesungene Lied nicht sein Lied ist, weil der Sänger im Lied Satan als den Herrscher der Welt und Lorenzos Seele bezeichnet. Die Masken knien im Gekreische vor Lorenzo nieder, als begrüßten sie des Teufels Lehnsmann. Eine verängstigte Stimme kündigt die Ankunft der nicht Geladenen an ...

Zweites Bild
Lorenzo sitzt in der Schlossbibliothek, betrachtet Urkunden und denkt über seine unklare Vergangenheit nach. Er fragt sich, ob alles, was er über seine Herkunft liest, der Wahrheit entspricht. Wer ist denn der wahre Herrscher über die Welt – Gott oder Teufel? Lorenzo zweifelt an der Echtheit seines Ritterordens und fragt sich weiter, ob er wohl nicht der Sohn des Pferdeknappen sei. Plötzlich hört man schnelle Schritte und in das Zimmer eilt sein Doppelgänger. Jeder ist von der Betrügerei des anderen überzeugt, deshalb kommt es zu einem Schwertkampf. Der echte Lorenzo fällt zu Boden, der Sieger bedauert den Gefallenen, weil er das Opfer eines grausamen Maskeraden-Scherzes geworden ist.


Zweiter Aufzug, Drittes BildIn einem Tanzsaal in Lorenzos Schloss wird es immer dunkler. Die ungeladenen schwarzen Masken haben aufgelebt. Sie versammeln sich um das Licht und belästigen die anderen Masken. Diese sind unzufrieden mit der Gastfreundschaft des Herzogs und rufen nach der Dienerschaft, die Zugbrücke zu heben, um das weitere Vordringen der ungeladenen Gäste zu verhindern. Die Greisinnen kündigen die Ankunft des schwer verletzten Lorenzo an, der dies aber nicht bemerkte. Der Herzog erklärt den Gästen, warum er abwesend war – er sah nämlich einen Mann, der seine Stimme und seine Gestalt annahm. Die Masken warnen Lorenzo, er sei voller Blut, jedoch erwidert derselbe, dass es sich nicht um sein Blut handele. Als ihn die Masken fragen, wen er getötet habe, kann ihnen der Herzog darauf keine Antwort geben, deshalb weist er ihnen den Weg in den Turm, wo die Leiche des Ermordeten liegt. Der Gastgeber lädt die Masken erneut zum Tanz ein. In den Saal stürmt eine Schar von schwarzen Masken, dabei bewundert Lorenzo das Spiel zwischen Dunkelheit und Licht. Als der Herzog ein Schlaflied singt, hören ihm die schwarzen Masken zu. Bald kommen auch die Gäste wieder, die im Turm den Leichnam des getöteten Herzog gefunden haben, deshalb fordern sie den Betrüger auf, die Maske abzulegen und den Mord zu gestehen. Der versucht sie des Weiteren zu überzeugen, er selbst sei der wahre Lorenzo di Spadaro, doch sein Gesicht ist erstarrt, als ob er wirklich eine Maske trüge. Als er sich dessen bewusst wird, möchte er die Maske vom Gesicht abnehmen. Vergeblich ruft er den treuen Cristoforo und seine Frau Francesca zur Hilfe. Lorenzo gerät in Panik und er fällt schreiend zu Boden. Währenddessen überfluten die schwarzen Masken den Saal, ergreifen die Musikinstrumente und blasen wild los. Die Gäste versuchen sich zu retten, doch von den schwarzen Masken sind zu viele da.

Viertes Bild

Im Sarg in der Schlosskapelle liegt der tote Herzog. Sein Doppelgänger erweist ihm die letzte Ehre und gerät bei seinem Abschied unerwartet an den Schlossnarren Ecco, der sich bis dahin im Schlossturm versteckt hielt. Zuerst ehrt den Toten eine Bäuerin, deren Tochter bei der Maskerade gestorben ist, und bittet Gott, ihn wegen seiner Güte zu verschonen. Danach verabschiedet sich noch ein Bauer, dessen Sohn in Diensten des Herzogs umkam, doch jener vergibt dem Herzog nicht. Während eines stillen Chorgesangs, kommt zum Dahingeschiedenen noch Cristoforo, der den Mörder finden möchte. Der Doppelgänger bedankt sich bei Cristoforo für die erwiesene Pflichttreue und schenkt ihm zwei Bluttropfen aus dem Herzen des Verstorbenen. Als Ecco dies sieht, fragt er, ob ihm auch etwas zufällt. Der Doppelgänger verspricht ihm zum Tausch für einen Kuss noch mehr. Ecco erschrickt und erwidert, der Herzog solle lieber ins Leben erwachen, damit sie sich auf eine geistige Reise begeben können. Als der Narr die herannahenden Diener sieht, versteckt er sich aus Angst vor den betrunkenen Grobianen. Die Diener Pietro, Mario und Manucci zeigen keine Achtung vor ihrem Herrn, deshalb jagt sie der Doppelgänger davon. Den Dahingeschiedenen ehrt auch seine Frau Francesca, bekennt ihre ewige Liebe und küsst ihn. Der Doppelgänger bedankt sich beim Verstorbenen für die Geduld – jetzt sind sie alleine und für die Ewigkeit bestimmt.

Fünftes Bild
Die Diener zünden die Lampen im zerstörten Schlosssaal an, damit sie ihn für den Empfang des wahnsinnigen Herzogs herrichten können. Der Schlossnarr Ecco vertraut Petrucci und Cristoforo an, dass ihm Lorenzo auftrug, sein Feuer zu werden, doch niemand würde ihn ernst nehmen. Francesca bittet alle Versammelten Höflinge und die Diener, sie sollen den besinnungslosen Herzog verschonen, doch Ecco entkommt, damit er den Befehl seines Herrn ausrichten könnte. Der Herzog kommt und spricht seinen Freund Cristoforo an, doch er erkennt sowohl ihn als auch den Verwalter Petrucci und seine Frau Francesca nicht. Sie ist sehr aufgebracht, deshalb entschließt sich Lorenzo, sie mit Musik zu beruhigen. Romuald singt ein Lied über das Liebesglück eines jungen Herzogs. Er wird jedoch von Lorenzo unterbrochen und derselbe singt das Lied weiter. Der Herzog bekennt sich in Ekstase zu dem wahren Herrscher der Welt – Satan. Das Licht hinter den Fenstern wird immer greller und die im Saal Anwesenden erschrecken. Lorenzo kündigt die Ankunft des Herrschers des Himmels und der Erde an, deshalb befiehlt er den Gästen, nieder zu knien. In den Saal eilt der versengte Ecco und hinter ihm die Diener, die ihn einfangen möchten, weil er ein Feuer angezündet hat. Lorenzo schützt den erblindeten Ecco, mit dem er zusammen die Ankunft des Allmächtigen erwartet. Francesca bittet ihren Lieben, sich zu retten – auch Cristoforo bittet seine Hilfe an – doch vergeblich. Francesco und Cristoforo retten sich, nur Ecco und Lorenzo verlieren sich in den Flammen, in denen sie auf die Befreiung aller Fesseln und auf ihren Schöpfer warten.

Besetzung

Lorenzo di Spadaro, Herzog - Jože Vidic
Ecco, Hofnarr - Dušan Topolovec, Andrej Debevec
Donna Francesca, Schöne Maske - Andreja Zakonjšek Krt, Martina Zadro
Signor Cristoforo - Valentin Pivovarov, Saša Čano
Petruccio, Schlossverwalter - Sebastjan Čelofiga, Peter Martinčič
Romualdo, Sänger - Martin Sušnik , Dejan Maksimiljan Vrbančič
Lorenzos Doppelgänger - Jaki Jurgec, Darko Vidic
Erste Dame, Leonora - Valentina Čuden, Norina Radovan
Zweite Dame, Emilija - Amanda Stojović
Mario - Ivan Andres Arnšek, Marko Mandir
Carlo, erster Diener - Rok Bavčar
Manucci, zweiter Diener - Alfonz Kodrič
dritter Diener - Marko Mandir
Pietro - Klemen Gorenšek
Filippo - Peter Skušek
Herz, Bäuerin - Marina Ledinek
Rote Maske, Mund - Dada Kladenik
Neue Maske - Mojca Potrč
Bauer - Gregor Mlakar
Spinnenmann (Rote Maske) - Emil Baronik
Sehr schöne Maske (Lüge) - Terezija Potočnik
Maske von der Galerie - Robert Mraček
Herr Silvio - Danilo Vračko
Hässliche Maske - Nevenka Kiseljak
Pferdeknecht, Herr, Stimme von irgendwo - Bojan Hinteregger
Schwarze Hauptmaske - Miha Mikluš
Das Lange Graue - Sytze Jan Luske

Oper in zwei Aufzügen und fünf Bildern

Musik Marij Kogoj
Libretto Josip Vidmar, Marij Kogoj
Redaktion der Partitur Uroš Lajovic
Notenkopist Gal Hartman

Nach dem Drama Die schwarzen Masken von Leonid Andrejew

Dirigent Uroš Lajovic
Regisseur Janez Burger
Bühnenbildner Numen, Ivana Radenović
Kostümbildner Alan Hranitelj
Lichtdesigner Pascal Mérat
Chorleiterin Daniela Candillari
Bühnenbewegung Edward Clug
Assistent des Dirigenten Marko Hribernik
Assistentin des Regisseurs Tanja Lužar

Die Oper wird in slowenischer Sprache gesungen und dauert ungefähr drei Stunden mit einer Pause nach dem ersten Aufzug.

Fotogalerie

Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

Foto: Tiberiu Marta

Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

Foto: Tiberiu Marta

Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

Foto: Tiberiu Marta

Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

Foto: Tiberiu Marta

Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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Die schwarzen Masken <em>Foto: Tiberiu Marta</em>

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